Die Initiative für ein lebendiges Miteinander!

Herzlich Willkommen!

Wer wir sind und was uns bewegt. 

 

Andrea Wichmann 

ehrenamtliches (vertretungsberechtigtes) Vorstandsmitglied 

Engagement: 

  • Projektmanagement/ Fundraising im Verein
  • Volksbildung - (geprüfte) Dozentin in der Erwachsenenbildung 

Schwerpunkte: politische und kulturelle Bildung, Extremismusprävention, Demokratieentwicklung, Dorfentwicklung, Fundraising ( Mittelakquisition bzw. Mittelbeschaffung) für ehrenamtlich tätige Vereine/Initiativen, Projektmanagement Non Profit

  • Journalismus
  • Theater-und Erlebnispädagogik

Erfahrungen und Kompetenzen:

  • jahrzehntelange Berufserfahrung: Betriebswirtschaft NP/ Bilanzbuchhaltung, Controlling, KoLei 
  • langjährige Erfahrung politische und kulturelle Bildung - ua. Koordination/ Mentoring
    Demokratieentwicklung und -förderung
  • Projektmanagement, Fundraising, Bürgerpartizipation, Redaktion Medienformate, Wissensmagazin, Dorfentwicklung, Erwachsenenbildung 
  • Kinder und Jugend - viele Jahre ehemalige kirchliche gemeindepädagogische Arbeit (Ausbildung zur Katechetin (Religionspädagogik) ev. Kirche sowie in der offenen Kinder- und Jugendpflege und stationären Betreuung

Hobbys/ Interessen:

Gestalten/ Upcycling, Textilien, Naturmaterialen, Zeichnen, Grafikdesign, Maltechniken, Modellierung, Musik, Handwerk, Holz, Fliesen, Mosaik, Garten, Gesundheitssport, Tiere, Lyrik, Schreibwerkstatt - Buch in Arbeit, Gesellschaftspolitik, Erlebnis- und Theaterpädagogik, Journalismus, Kommunikation  

Was man mir nachsagen kann?

Ich hatte schon immer ein couragiertes Verhalten für Elementar- und Menschenrechte und starken Gerechtigkeitssinn. Menschen, die mich kennen, sagen, ich habe mich schon immer auf die Seite der Schwächeren unserer Gesellschaft gestellt. Diese Eigenschaften haben neben meinem umfangreichen Fachwissen dazu geführt, mich auch für die Schwachstellen unserer Gesellschaft zu interessieren. Der Ursache und der Wirkung nachzugehen sowie durch perspektivisches Denken Lösungen zu generieren. 

Allesamt haben mich zu den Themen der politischen und kulturellen Bildung geführt. Von der die meisten Menschen nicht wissen, was politische Bildung überhaupt bedeutet und Ängste davor haben, weil sie sie mit Parteipolitik gleichsetzen oder befremdlich finden, weil sie sich nicht politisch beeinflussen lassen wollen. Was aber alles überhaupt nicht der Fall ist. 

Politische Bildung hat, wie meine Person und Motivation, mit Parteipolitik überhaupt nichts zu tun.

Politische Bildung ist in jedem Alter wichtig für unseren Lebensalltag.  

Politische Bildung hat strikte Regeln, ähnlich eines anspruchsvollen Journalismus. 

Die kontroverse Auseinandersetzung ist ein eindeutiges Merkmal. Allerdings unter Berücksichtigung der Werte unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Alles andere wäre Manipulation.

Exkurs: Quelle: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Politische Bildung ist ein Bestandteil unserer freien und offenen Gesellschaft und richtet sich am Demokratieverständnis und den Werten des Grundgesetzes der BRD und unseren Landesverfassungen aus. 

● „Sie soll Bürgerinnen und Bürgern Wissen und Kompetenzen vermitteln, mit denen sie sich ein eigenes Urteil bilden und selbstbestimmt Entscheidungen fällen können. 

● Sie soll Bürgerinnen und Bürger dazu befähigen, die eigene Situation zu reflektieren, Selbstverantwortung und Verantwortlichkeit für die Gesellschaft zu erkennen, zu übernehmen und gestaltend auf Prozesse einzuwirken.“ Es gibt verpflichtende Bedingungen für die Vermittlung seit 1976: „Beutelsbacher Konsens“ Dies betrifft aber nicht die Werteneutralität.

Der Leitsatz, den wir in unserem Projekt "Wir leben Gemeinde" der Bundeszentrale politische Bildung erarbeitet haben. "Politik ist allgegenwärtig" ist allumfassend gültig. Die Politik und politisches Denken beginnt beim Kaffee, den wir trinken, die Wohnung in der wir wohnen usw. Diese Bildungsthemen gehören wie lebensbegleitendes Lernen, Kunst- und Kulturoffensiven und kontroverse partizipative Dialoge und Diskurse regelmäßig in unseren Alltag. Ebenso wie die Fähigkeit, konstruktiv zu kritisieren und konstruktive Kritik zur Verbesserung des eigenen Wirkens zu nutzen.

Kurz: Wir reden viel zu wenig miteinander, dafür zu viel übereinander. 

Wer das Spiel stille Post kennt, weiß, was am Ende dabei herauskommen kann. Und? Glauben wir dann diesem Ergebnis? Oder fragen wir nicht doch am Ende direkt bei der Quelle nach?

Reden wir miteinander und kümmern uns um die Fakten.

Darüber hinaus bin ich eine begeisterte Verfechterin für lebensbegleitendes Lernen, aber nicht in der Weise lebenslang eine Schulbank zu drücken. Interessante Berichte aus der Hirnforschung belegen, was Vorreiter schon lange ahnten. Lernen gehört zum Leben und zur Lebens- und Gesunderhaltung wie unser tägliches Essen. (s. Prof. Dr. Gerald Hüther und Dr. Manfred Spitzer) Es geht um Lernen aus Begeisterung und Neugierde.

Seien oder bleiben Sie immer neugierig und begeistert.

Herzlichst Andrea Wichmann

 

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